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TEIL 2 – EINRICHTUNG EINER Dynamischen VIDEOWAND OHNE EINSATZ EINES VIDEOWAND-PROZESSORS

Es sind nur sieben schnelle Schritte, die unser AV-über-IP-Distributionssystem von einer statischen zur dynamischen Videowand mit Matrix-Switching und umfangreicher Kontrolle erweitern. Ein zusätzlicher Videowand-Prozessor ist dazu nicht erforderlich.

In unserem Post Teil 1 haben wir bereits ausführlich geschildert, wie Sie eine statische Videowand ohne Einsatz eines Videowand Prozessors aufbauen können. Jetzt ist es an der Zeit, einen Schritt weiterzugehen und eine dynamische Videowand mit Inhalten aus mehreren Quellen und umfangreicher Kontrolle aufzubauen.

Wie beim Aufbau der statischen Videowand beginnen wir mit dem MediaCento IPX PoE 1 x 4 Starterset. Dieses Set enthält einen Sender, vier Empfänger, einen Power over Ethernet-fähigen Gigabit Switch und fünf HDMI-Kabel mit verriegelbaren Anschlüssen. Das ist alles, was Sie für die Multicast-Verteilung von HDMI-Audio/Video an eine statische Videowand über ein Netzwerk benötigen.
Zur Erweiterung des A/V-Distributionssystems auf dynamische Videowände, benötigen Sie nun noch die folgenden Komponenten:

Durch die Einbindung von mehreren Quellen mit Hilfe der MediaCento Sender können Sie zusätzliche Inhalte anzeigen und nach Belieben wechseln. Über den MediaCento IPX Controller erhalten Sie die vollständige Kontrolle über alle verbundenen Sender und Empfänger, so dass Sie die Videowand bequem steuern können.

Lassen Sie uns nun genauer auf das MediaCento Multicasting-System und den Betrieb des Controllers eingehen.

Schritt 1: Verbinden Sie die weitere(n) Quelle(n) und Sender mit dem Ethernet Switch.
In diesem Beispielscenario nutzen wir als zusätzliche Quelle ein Laptop, daher benötigen wir einen weiteren, zweiten Sender. Verbinden Sie den zweiten Sender mit dem PoE Netzwerk Switch über ein CATx-Kabel. Anschließend nutzen wir ein HDMI-Kabel zur Verbindung des Senders mit der Quelle — in diesem Fall, das Laptop.

Schritt 2: Verbinden Sie den MediaCento IPX Controller
Schliessen Sie das Netzteil an eine Netzdose und an den Controller, dann verbinden Sie den Controller mit dem Netzwerk Switch über ein CATx-Kabel.

Schritt 3: Gehen Sie auf die Webschnittstelle des Controllers
Verwenden Sie die Webschnittstelle, um den Controller zu konfigurieren. Öffnen Sie dazu einen Web-Browser und geben Sie die IP-Adresse des Controllers in das Adressfeld ein.
Hinweis: Weitere Informationen zur IP-Adresse finden Sie im Handbuch, das der Controller-Verpackung beiliegt.

Schritt 4: Erkennen Sie die verbundenen Sender und Empfänger
Gehen Sie in der Webschnittstelle auf den Reiter “Hardware” und

  • klicken Sie auf die Schaltfläche “Detect Units”. Der Controller erkennt automatisch alle Sender und Empfänger im Netzwerk. In diesem Beispiel ist die Adresse des mit dem Laptop verbundenen Senders 169.254.4.73 und die Adresse vom Sender am iCOMPEL Medienplayer lautet 169.254.2.58.
  • Optional können Sie den Empfängern eigene Namen geben, um sich die Einstellung zu erleichtern. Klicken Sie auf die Schaltfläche “Show OSD” zur Anzeige der IP-Adressen von den Empfängern an den Displays. Nutzen Sie die Funktion “Rename Device” und ergänzen Sie die IP-Adressen um leicht identifizierbare Namen für die Empfänger. Eine einfache Benennung ist zum Beispiel die Displayposition in der Videowand anhand von Spalte und Reihe wie C1 R1 für Column 1 (Spalte), Reihe 1 gefolgt von C1 R2, C2 R1 usw.

Die Videowand-Konfiguration wird mit dem MediaCento IPX Controller zum Kinderspiel.

Schritt 5: Aktualisierung der Gruppeneinstellung
Gehen Sie in der Webschnittstelle auf den Reiter “Groups”

  • Benennen Sie diese Gruppe als “2×2 Video Wall” in dem „Title“-Feld.
  • Dann wählen Sie aus der “Receivers not in Group”-Liste diejenigen Empfänger, die Sie in die Videowand eingliedern möchten mittels eines Klicks auf den Pfeil “>“. Die gewählten Empfänger erscheinen danach in der “Receivers in Group”-Liste.
  • Aktivieren Sie den Kasten Video Wall, um die Einstellung für die Anzahl der Reihen und Spalten in Ihrer Videowand sowie die Art (Breite und Höhe plus Rahmenbreite) der Displays vornehmen zu können. Zur Vereinfachung der Eingabe wird die Videowand in Form einer Tabelle angezeigt.
  • Geben Sie 2 für die Anzahl der Reihen und 2 für die Anzahl der Spalten ein. Die Tabelle wechselt zu einer 2×2-Ansicht.
  • Ziehen Sie die Empfänger auf die passende Position in der Tabelle stellvertretend für die Videowand. (Gerade bei diesem Schritt ist es sehr hilfreich, wenn Sie den Empfängern geeignete Namen für die Positionierung vergeben haben.)

Die Webschnittstelle vom MediaCento Controller vereinfacht das Aufsetzen einer Videowand, so dass Sie ganz einfach Inhalte auch von verschiedenen Quellen auf den passen Ausschnitt in der Videowand platzieren können.

  • Klicken Sie auf die Schaltfläche “Save Group”.

Schritt 6: Aktivieren Sie alle Bildschirme in der Videowand
Ebenfalls in der Webschnittstelle gehen Sie auf den Reiter “Custom Display” und wählen Sie aus, welche Quelle(n) Sie mit der soeben erstellten Gruppe verbinden möchten. Sollen die Inhalte des iCOMPEL Medienplayers auf der Videowand verteilt werden, dann klicken Sie in der Spalte 169.254.2.58 (das ist die IP-Adresse vom Sender am Medienplayer) auf den grauen Bereich neben 2×2 Video Wall. Bestätigen Sie den Vorgang mit der Schaltfläche “Switch”.

Mit dem MediaCento Controller können Sie kinderleicht eine dynamische Videowand mit Inhalten von verschiedenen Quellen aufsetzen.

Schritt 7: Kombinieren Sie Inhalte zu einer dynamischen Anzeige
Jetzt soll auf dem Bildschirm in Spalte 1/Reihe 2 ihrer Videowand der vom Laptop kommende Inhalt angezeigt werden. Dazu klicken Sie im selben Menüpunkt unterhalb der zweiten IP-Adresse 169.254.4.73 auf den grauen Bereich neben den Empfänger C1R2 und bestätigen dies wiederum über die Schaltfläche “Switch”.

Mit dem MediaCentro Controller kann jedes Display in Ihrer Videowand Inhalte von einer anderen Quellen anzeigen.

Die Anzeige der Videowand wird sofort aktualisiert. In unserem Beispiel sehen Sie im unteren linken Bereich jetzt die Inhalte aus einer Webseite.
Abbildung einer dynamischen Videowand, die schnell und unkompliziert mit dem MediaCento AV-über-IP-Distributionssystem aufgesetzt wurde.

Sie verbleiben im Menüpunkt “Custom Display” und klicken die Schaltfläche “Save as a New Preset”. Danach können Sie diese Einstellung später schnell über das Dashboard abrufen. Das Dashboard gibt es auch als mobile App, so dass Sie jederzeit und von jedem Ort über Ihr Smartphone oder Tablet die Ausgabe auf der Videowand anhand Ihrer Presets verändern können.

Das ist es! In nur sieben Schritten haben wir eine statische 2×2-Videowand, um eine dynamische Schaltung von verschiedenen Quellen und Steuerungsfunktionen erweitert. Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus den Fähigkeiten des Systems. Das System kann Videowände bis zu einer Größe von 8×8 mit 64 Bildschirmen erstellen.

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Teil 1 – Einrichtung einer statischen Videowand ohne Einsatz eines Videowand-Prozessors

Einfache Einrichtung, Plug-and-Play. Wie oft haben wir diese Aussage in der AV-Welt schon gehört? Und wie kann die Installation eines Systems mit mehreren Geräten, Kabeln und Displays einfach sein? Nun hier ist der Beweis, dass so etwas durchaus möglich ist. Mit unserem AV-über-IP-Distributionssystem sind es nur sechs schnelle Schritte von der Verpackungsentnahme bis zur fertigen, eindrucksvollen Videowand. Und es gibt keine Notwendigkeit für einen zusätzlichen Videowand-Prozessor, um die Aufgabe zu erledigen.

Beginnen Sie mit dem MediaCento IPX PoE 1 x 4 Starterset. Dieses Set enthält einen Sender, vier Empfänger, einen Power over Ethernet-fähigen Gigabit Switch und fünf HDMI-Kabel mit verriegelbaren Anschlüssen. Das ist alles, was Sie für die Multicast-Verteilung von HDMI-Audio/Video an eine Videowand über ein Netzwerk benötigen. Dieses System ist hervorragend geeignet für:

  • Digital Signage mit Displays in verschiedenen Gebäuden oder Geschäften
  • die Verteilung von medizinischen Bildern auf dem gesamten Krankenhaus-Campus
  • Video-Streaming in die Klassenräume einer Schule oder eines Trainingszentrums
  • die Videoverteilung an Leitständen und in Kontrollräumen.

Nun aber zu den Einzelheiten der Inbetriebnahme:

Schritt 1: Anschluss des Netzwerk-Switches
Stecken Sie das Stromkabel vom PoE Ethernet Switch in eine Steckdose.

Schritt 2: Verbinden Sie den Sender und die Empfänger mit dem Switch
Schliessen Sie den Sender und die vier Empfänger über jeweils ein Netzwerkkabel an den PoE Switch an. Mittels Power over Ethernet (PoE) werden die Geräte über die Leitung mit ausreichend Strom versorgt, so dass Sie keine eigenen Stromversorgungen benötigen. Das vereinfacht die Installation und spart Kosten. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie die Geräte beliebig positionieren können unabhängig von den Standorten Ihrer Steckdosen.

Schritt 3: Verbinden Sie die Quelle mit dem Sender
Verwenden Sie eines der mitgelieferten HDMI-Kabel zur Verbindung Ihrer Quelle (z.B. ein Digital Signage Medienplayer, PC, Blu-ray- oder DVD-Player) mit dem Sender. Schliessen Sie dabei die Kabelverriegelung zur Sicherung der Verbindung. Achten Sie darauf, dass das Drehrad am Sender und den Empfängern eine identische Kanalnummer anzeigt. So wird sichergestellt, dass der Sender alle Empfänger automatisch erkennt und die Inhalte an jedes Display streamen kann.

Schritt 4: Verbinden Sie die Bildschirme mit den Empfängern
Die verbleibenden vier HDMI-Kabel verwenden Sie jeweils für eine sichere Verbindung zwischen Empfänger und Display. Hinweis: IP-Adressen der Receiver werden vor dem Anschluss an der Quelle angezeigt.
Jetzt sehen Sie bereits die Bilder Ihrer Quelle auf allen Bildschirmen (Abb1). Um diese wirkungsvoll als ganzheitliche Videowand zu gestalten, benötigen Sie den Webzugriff auf den Sender. Damit befassen sich die letzten beiden Schritte.

Beispiel einer Videowand, die Video und RSS-Feeds von einem Digital Signage Medienplayer über IP erhält.
Abb1: Videowand, die Bilder, Videos und RSS-Feeds von einem Digital Signage Medienplayer über IP erhält – Anzeige nach Schritt 4.

Schritt 5: Zugriff auf die Web-Schnittstelle des Senders
Nutzen Sie den Webzugriff, um Informationen über das Gerät zu erhalten, Firmware-Dateien zu laden und die Videowand zu gestalten. Informationen zu den Empfängern oder eine Display-Vorschau wird nicht gegeben.

Für den Zugriff auf den Sender ohne bekannte IP-Adresse, öffnen Sie einen Webbrowser und geben folgende Adresse ein: http://ast-gatewayXXXX.local. Die vier Variablen hinter ast-gateway hängen von der Position des Drehrads zur Kanalwahl (siehe auch Schritt 3) ab. Eine genaue Anleitung entnehmen Sie der folgenden Tabelle. Würde für den Kanal beispielsweise die Position 7 gewählt, dann sollte die Adresse so aussehen: http://ast-gateway1110.local

Kanaleinstellungen für das MediaCento IPX System

Schritt 6: Einstellungen über die Webschnittstelle
Wählen Sie in der Webschnittstelle den Reiter “Video Wall” aus.

  • Geben Sie die Abmessungen Ihrer Displays (Höhe und Breite der Innen und Aussen) sowie die Größe der Videowand (Anzahl Displays pro Reihe und Spalte) ein. Wählen Sie den “Single Host Modus” für alle Geräte.
  • Dann weisen Sie jedem Empfänger einen bestimmten Anzeigebereich auf der Videowand zu. Beispielsweise wird das obere, linke Display als Reihe 0 und Spalte 0 definiert. Über “Show OSD” können Sie die passenden Displays leicht identifizieren und zuordnen.
Videowand-Konfiguration über das MediaCento IPX System von Black Box. Jeder Empfänger steuert ein Display in der Videowand.
Abb2. Die Videowand aus Abb.1 nach der Konfiguration in der Webschnittstelle. Jeder Empfänger steuert ein dediziertes Display.

Der zweite Teil dieses Posts folgt in Kürze. Darin zeigen wir Ihnen, wie Sie die statische Videowand in ein dynamisches System mit umfangreicher Kontrolle und der Schaltung zwischen einer Vielzahl von Quellen und Displays erweitern können. Abonnieren Sie unseren Blog für eine automatische Benachrichtigung bei neuen Posts.

6 Schritte zur Planung einer digitalen Beschilderung (Digital Signage) am Beispiel einer Schule

Auf der ganzen Welt nutzen Schulen Digital Signage, um Schüler und Lehrkörper zu informieren und zu warnen. Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig. Schulen nutzen digitale Displays, um Veranstaltungen zu bewerben, Stundenplan-Änderungen und andere wichtige Informationen zu kommunizieren, den Unterricht zu unterstützen oder um Warnungen und Anweisungen im Katastrophenfall anzuzeigen.

Da es so viele Lösungen für die Digital Signage gibt, kann die Suche nach der passenden Option für die jeweilige Schule zu einer schier unlösbaren Aufgabe werden. Wenn Sie aber etwas Zeit investieren, um Ihre Möglichkeiten auszuloten und zu verstehen, wird sich dies mit Sicherheit auszahlen. Befolgen Sie einfach diese wichtigen Schritte.

  1. Definieren Sie Ihre Ziele.

Was möchten Sie erreichen? Denken Sie auch an die Skalierbarkeit. Wie möchten Sie das System zum Beispiel langfristig einsetzen? Wenn Sie einen Bildschirm in der Eingangshalle Ihrer Schule installieren, ist das sicherlich ein großer Schritt zur Verbesserung der Kommunikation. Aber welche Hardware-Kosten kommen auf Sie zu, wenn Sie dieses System erweitern möchten? Ein unsystematisches Vorgehen beim Einsatz von Digital Signage kann auch steuerlich problematisch sein.

  1. Legen Sie klare Inhalte fest.

Der Erfolg eines digitalen Beschilderungssystems fängt natürlich beim Inhalt an. Dieser muss frisch, spannend und professionell wirken. Wer ist für die Erstellung verantwortlich und wie wird der Inhalt präsentiert? Können Sie auf interne Ressourcen und Expertise zurückgreifen oder müssen Sie die Inhaltserstellung outsourcen?

Neben dem Kunstbereich Ihrer Schule, den Herausgebern der Schülerzeitung und Ihrem Fernsehstudio (sofern vorhanden) können auch angehende Grafikdesigner unter Ihren Schülern eine wertvolle Stütze bei der kreativen und redaktionellen Arbeit sein.

  1. Investieren Sie genügend Zeit, um all Ihre Optionen zu verstehen.

Sobald Sie sich über den Inhalt im Klaren sind, gilt es, sich über die Infrastruktur zur Bereitstellung der Inhalte Gedanken zu machen.
Zum Beispiel:

  • LCD oder Plasma-Bildschirme
  • Anzahl der Zonen auf den Bildschirmen
  • RSS Feeds
  • Live Video
  • Dynamischer Inhalt
  • Remote Management
  • Verifizierung der Wiedergabe

Die Optionen werden Ihnen endlos erscheinen, also ist es wichtig, sich Zeit zu nehmen und alle durchzugehen.

  1. Beziehen Sie alle relevanten Akteure mit ein.

Die Kommunikations-/Informationsabteilung sollte gleich zu Beginn involviert werden, da Ihre digitale Beschilderung wahrscheinlich für externe Community-Relations verwendet wird. Neben der Verwaltung Ihres Schulbezirks (Schulamt, Rektoren und Einkauf) sollten Sie auch die Lehrer der technischen Fächer nicht vergessen. Beziehen Sie auch AV-, Wartungs- und Sicherheitspersonal, Lehrer und Kantinenpersonal sowie Mitglieder des Schulleitung, SMV und des Elternbeirats mit ein. An der Implementierung einer digitalen Beschilderung sind natürlich auch die üblichen IT-Verdächtigen beteiligt: Netzwerk- und Datenbankverwalter, Webmaster und Infrastrukturingenieure.

  1. Regeln Sie die Bezahlung.

Wenn die digitale Beschilderung nur zum Ankündigen oder Bewerben von Schulveranstaltungen verwendet wird, könnte sie von einigen als purer Luxus empfunden werden – insbesondere angesichts schrumpfender Schulbudgets und steigender Bildungsausgaben. Da sie jedoch auch als Kommunikationsweg in Notfallsituationen verwendet werden kann, können Verwaltungsleiter vor ihrem Schulvorstand damit argumentieren, dass die digitale Beschilderung ein Muss für jeden Krisenplan ist – insbesondere in einer Zeit, in der es Gewalt an Schulen immer wieder in die Schlagzeilen schafft. Ziehen Sie eine behördliche oder private Finanzierung Ihres digitalen Beschilderungssystems in Erwägung.

Und unabhängig davon, ob Sie die Kosten als reine IT-Ausgaben verbuchen oder über mehrere Abteilungen verteilen, brauchen Sie neben einer Entwicklungs-Roadmap auch einen Ausgabenplan. Die schwierigste Aufgabe dürfte darin bestehen, die Gesamtkosten für die Betriebsdauer des Systems zu ermitteln, einschließlich der vielen kleinen laufenden Ausgaben für Lizenzen und Upgrades.

  1. Entscheiden Sie sich, wie genau Sie die Lösung umsetzen werden.

Je nach Größe und Umfang entscheiden Sie, ob die Lösung intern umgesetzt werden kann oder ob Sie die Hilfe eines professionellen Integrators in Anspruch nehmen müssen.

Viele Systeme „von der Stange“ können relativ einfach eingerichtet werden. Je dynamischer und komplexer das System jedoch ist, umso komplizierter werden Umsetzung und laufende Verwaltung – und umso wahrscheinlicher wird es, dass Sie eine externe Hilfe benötigen.

Benötigen Sie Unterstützung beim Planen Ihrer digitalen Beschilderungslösung?

Black Box bietet Digital Signage Lösungen, die von „Produkt einfach anstecken und abspielen“ bis zu höchst skalierbaren, komplexen Systemen reichen. Wenn Sie den Einsatz einer größeren Lösung mit voll integriertem Netzwerk beabsichtigen, holen Sie einen erfahrenen Experten für digitale Beschilderungen mit an Bord. Kontaktieren Sie einen technischen Berater von Black Box oder hinterlassen Sie unten einen Kommentar.