Archiv der Kategorie: Kollaborations- lösungen

Technologie für intelligentere Besprechnungsräume

Beugen Sie einer Überbelegung Ihrer Besprechungsräume vor und veranstalten Sie effizientere Versammlungen mit einem intelligenten System für Raumbuchung und automatisierte Raumsteuerung. Dank innovativer, einfach zu verwendender Lösungen können Sie sich voll und ganz auf das Meeting anstatt auf die Technik konzentrieren.

Raumbuchung

Mit einem Buchungssystem für Besprechnungsräume stellen Sie sicher, dass die vorhandenen Räume optimal genutzt werden. Mit einem solchen System finden Sie und Ihr Team schneller und einfacher einen verfügbaren Raum. Sie können diesen dann sofort buchen oder im letzten Moment Änderungen vornehmen, z. B. die Tagungszeit verlängern.

Auf viele Planungssysteme kann von einem Desktop-PC, einem Mobilgerät oder einem praktischen Touchpanel aus von außerhalb des Raums zugegriffen werden. Dabei können Sie auf einen Blick den Namen des Raums, die aktuelle Versammlung und ihre Dauer sehen sowie den erweiterten Kalender für die zukünftige Planung. Einige Touchpanel enthalten farbige LED-Anzeigen, sodass ganz einfach aus der Ferne zu erkennen ist, ob ein Raum belegt oder verfügbar ist.

Intuitive Raumbuchungssysteme benötigen keine Programmierung, sie können schnell und einfach eingerichtet werden. Um eine einfache Implementierung zu gewährleisten, sollten Sie sich für ein System entscheiden, das mit Ihren bestehenden Programmen integriert werden kann, z. B. mit Outlook® oder G Suite™.

Raumsteuerung

Wenn Sie sich einmal in Ihrem Besprechungsraum befinden, können Sie mithilfe eines Raumsteuerungssystems dafür sorgen, dass die Versammlung reibungslos verläuft. Mithilfe einer Touchscreen-Schnittstelle, einer Wand-Bedientafeln oder einem Smartphone können Sie Bildschirme/Leinwände absenken, das Licht dimmen und mit Ihrer Präsentation beginnen. Mit umfassenden Lösungen zur Raumsteuerung können Sie mehrere Elemente von einer Systembedienung aus steuern, einschließlich des Raumautomationssystems sowie Multimedia, AV, KVM und IP-fähige Geräte.

Selbst wenn Sie sich nicht im Besprechungsraum befinden, kann ein Steuersystem Ihnen den Fernzugriff ermöglichen. Auf diese Weise können Sie den Raum im Voraus einrichten, indem Sie ganz einfach mit Ihren Fingern über die Systembedienung wischen. Außerdem können Sie Ihre Präsentation mithilfe der Systembedienung aus der Ferne bereitstellen.

Machen Sie sich keine Sorgen, wenn Ihr bestehendes System und die Geräte mehrere Jahre alt sind; viele Automationssysteme für Versammlungsräume können sowohl in neue, als auch in ältere Technologie integriert werden.

Entscheiden Sie sich für flexible, skalierbare Lösungen

Wenn Sie ein Raumbuchungssystem oder ein Steuerungssystem in Erwägung ziehen, sollten Sie sich für einen Anbieter entscheiden, der bereit ist, mit Ihnen gemeinsam eine benutzerdefinierte Schnittstelle zu erstellen, die die Anforderungen Ihrer spezifischen Anwendungen erfüllt. Es ist eine gute Idee, Systeme auszuwählen, die skalierbar sind. Auf diese Weise ist das System für Ihre aktuelle Umgebung geeignet, es kann jedoch auch an Anforderungen angepasst werden, die durch zukünftiges Wachstum entstehen.

Black Box bietet intelligente Buchungs- und Steuerungssysteme an, mit denen Sie Ihre Raumnutzung und Ihre Versammlungen optimieren können. Klicken Sie hier, wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Sie Ihre Betriebsabläufe mit dem IN-SESSION™ Buchungssystem für Besprechungsräume und mit der ControlBridge™ Multisystem und Raumsteuerung  verbessern können.

4 Eigenschaften, auf die Sie beim Kauf eines Presentation Switchers achten sollten

Haben Sie schon einmal an einer Konferenz teilgenommen, bei der Präsentatoren wechselten oder die Datenquelle ausgetauscht werden musste? Dies ist normalerweise mit dem Austauschen von Kabeln und dem Anpassen der Quelle auf ein Display verbunden. Und das kostet Zeit und stört die Konzentration. Durch die Einführung des Presentation Switchers gehört dieses ärgerliche und zeitraubende Herumhantieren der Vergangenheit an. Aber nicht alle Presentation Switcher sind gleich. Hier finden Sie die wichtigsten Funktionen, die Sie beachten sollten, wenn Sie einen Presentation Switcher für Ihren Tagungsraum auswählen:

1. Einfache Konnektivität unabhängig von der Quelle

Ganz allgemein gibt es bei einer Konferenz immer viele analoge und digitale Quellen, die mit einem Display verbunden werden müssen. Ein Presentation Switcher mit einer Vielzahl von Eingängen (einschließlich DisplayPort) ist daher wichtig, um diese Flexibilität zu gewährleisten.

2. Nahtloses Switching

Wenn mehr als eine Quelle benötigt wird, kann das Umschalten zwischen den Quellen ineffizient und zeitraubend sein. Achten Sie bei der Auswahl des Presentation Switchers auf die Möglichkeit, schnell und ohne Latenz zwischen Quellen wie Projektoren und Laptops umzuschalten. Durch Pausen in einer Präsentation kann die Aufmerksamkeit des Publikums verloren gehen. Suchen Sie nach dem Presentation Switcher mit der höchstmöglichen nahtlosen Schaltfähigkeit.

3. Integrierte HDBaseT-Erweiterung

Mithilfe der HDBaseT-Technologie können Teilnehmer über bestehende CAT5e- und CAT6-Kabel von entfernten Quellen aus präsentieren oder an ein entferntes Display übertragen. Durch Presentation Switcher mit integrierter HDBaseT-Erweiterung können Sie von der bestehenden Infrastruktur profitieren und dabei Zeit und Geld sparen.

4. Zukunftssicheres Presentation Switching

Technologie ist immer in der Entwicklung. Daher ist es wichtig, sich für einen Presentation Switcher zu entscheiden, der Änderungen erlaubt. Suchen Sie nach einem Presentation Switcher, der 4K UHD unterstützt, Videosignale auf- und abskalieren kann und diese an die Auflösung des Displays anpasst. 4K UHD ist gegenwärtig die beste bestehende Auflösung. Wenn Sie sich für einen Switcher entscheiden, der diese Auflösung unterstützt, können Sie sicher sein, dass es keine Anzeigeprobleme geben wird. Auch Rückwärtskompatibilität ist notwendig, da Sie es sehr wahrscheinlich mit einer Vielzahl von neueren und älteren Displays zu tun haben werden.

In einer technologisch orientierten Welt sind Präsentationen, bei denen mehrere Multimedia-Tools verwendet werden, die Norm. Mithilfe von Presentation Switchern können Sie Multimedia-Präsentationen noch eindrucksvoller, interaktiver und nahtloser machen. Sie verbessern nicht nur die Präsentationen selbst, sondern auch die kollaborative Gestaltung einer Multimedia-Präsentation. Ob Sie nun zwischen Quellen umschalten oder die Präsentatoren wechseln, mit einem Presentation Switcher wird gewährleistet, dass dieser Prozess mühelos verläuft.

Informieren Sie sich genauer über unsere Presentation Switcher oder verschaffen Sie sich einen Überblick über die Konferenzraumlösungen von Black Box.

Drei Gründe, Warum Gemeinschaftliche Arbeitsbereiche Ein Must Sind

Gemeinschaftliche Arbeitsbereiche (Teamarbeitsbereiche) sind nicht nur eine Modeerscheinung oder ein Trend; sie repräsentieren eine Geschäftsmethode, die sich durchsetzen wird. Unabhängig davon, ob Sie in einem akademischen Umfeld oder in einem multinationalen Unternehmen mit Mitarbeitern auf der ganzen Welt tätig sind, kollaborative Interaktion spielt ganz sicher eine Rolle. Wir möchten Ihnen gerne einige Tipps geben, die diese gemeinschaftlichen Arbeitsbereiche in Ihrem Unternehmen oder Ihrer Fakultät effektiver machen.

1. Sie müssen verstehen, was Zusammenarbeit wirklich bedeutet und warum sie so wichtig ist

Beginnen Sie damit, die Arbeitsbereiche so einzurichten, dass diese die Zusammenarbeit im Team ermöglichen oder sogar fördern. Einzelne Bürozellen oder Stuhlreihen wie für Vorträge können manchmal sinnvoll sein, sie sind allerdings nicht für das Einrichten eines Raumes geeignet, in dem Menschen zusammenarbeiten. In diesem Zusammenhang geht es vor allem um die Ausrichtung von Tischen und Stühlen, Sie sollten jedoch auch die Positionierung von Audio- und Videogeräten nicht vergessen. Bei der Verwendung von drahtlosen Präsentationssystemen oder Videokonferenz-Schnittstellen muss darauf geachtet werden, dass dies so geschieht, dass jeder problemlos teilnehmen kann und auch seine/ihre Ideen anzeigen und zu Gehör bringen kann. Denken Sie auch an die (eventuell unterschiedlichen) Bedürfnisse lokaler und entfernter Teilnehmer. Die Tage, an denen alle zur gleichen Zeit im selben Raum waren, sind gezählt.

2. Wählen Sie effiziente Kollaborationssysteme

Entscheiden Sie sich für Kollaborationssysteme, die einfach zu verwenden sind. Wir haben das alle schon erlebt: Wir vergeuden wertvolle Zeit damit, herauszufinden, wie ein Programm verwendet werden muss, oder das richtige Kabel zu finden. Es gibt Ressourcen, die ausgezeichnet in eine unterstützte Umgebung passen, aber für gemeinschaftliche Arbeitsbereiche sollten Sie einfach zu verwendende Tools wählen. Es gibt kaum etwas, das kreative Ambitionen beim Teilen von Inhalten so zunichtemachen kann wie komplizierte drahtlose Präsentations- oder Kollaborationstools. Wenn es sich um einen physischen Arbeitsbereich handelt, müssen Sie auch sicherstellen, dass die Anschlüsse für A/V-Geräte oder die Steckdosen gut zugänglich sind.

3. Fördern Sie die sichere und offene Zusammenarbeit

In dem heutigen Arbeitsklima, in dem Belegschaften und Geschäftspartner über die ganze Welt verteilt sind, ist es wichtig, dass Sie ein Kommunikationsframework haben, das eine sichere und offene Zusammenarbeit ermöglichen kann; und das überall, zu jedem beliebigen Zeitpunkt und auf jedem beliebigen Gerät. Offenheit und Sicherheit sind zwei Seiten derselben Medaille — Sie können sich nicht für eines von beiden entscheiden, beide müssen gewährleistet sein. Wenn Ihre Lösungen nicht offen genug sind und nicht genug Gerätetypen wie PCs, Macs, Android/iOS/Windows-Tablet-PCs und Smartphones unterstützen, riskieren Sie, dass wertvolle Ideen von organisationsfremden Teilnehmern verloren gehen. Wenn Sie die Sicherheit der Lösungen jedoch nicht gewährleisten können, riskieren Sie den Verlust wertvoller Informationen und Teilnehmer halten sich möglicherweise zurück und teilen Ihre Ideen nicht mehr öffentlich.

Unabhängig davon, ob Sie dieses Kollaborationssystem in einem Meeting, einem Klassenzimmer oder einer Projektversammlung in mehreren Räumen einsetzen, in jeder Situation ermöglicht es die Teilnahme von mehreren Menschen. Und das von einem einzelnen Standort bis zu mehreren Standorten auf einem Gelände oder überall auf der Welt: Das Generieren und Teilen von Informationen und fantastischen Ideen ist entscheidend, um Unternehmen voranzutreiben. Die beste Methode: ein einfach zu verwendendes, aber dennoch komplettes und robustes Tool-Set in Kombination mit einer gesamten, einheitlichen Kollaborations- und Kommunikationsplattform und unter Verwendung von sicheren Netzwerklösungen.

Schaffen Sie einen integrierten gemeinschaftlichen Arbeitsbereich mit den modernsten technologischen Mitteln, in dem jeder seine Ideen mit anderen teilen kann. Das Kit für kleine Konferenz-/Schulungsräume, das Small Conference/Training Room Kit (CONF-2C-KIT-EU), enthält alles, was Sie dafür benötigen: ein drahtloses Kollaborationssystem Coalesce™, einen Presentation Switcher, ein Bedienfeld und sogar die Kabel. Das Kit wird auch komplett vorkonfiguriert geliefert, entweder mit Standardeinstellungen oder auf Wunsch mit Ihren individuellen Einstellungen. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.

Application Diagram

Wissen Sie nicht genau, was Sie in Ihren Konferenzraum oder Ihr Klassenzimmer aufnehmen sollten, um die Zusammenarbeit zu fördern? Informieren Sie sich näher über Coalesce™ oder nehmen Sie noch heute Kontakt mit uns auf, um einen Beratungstermin zu vereinbaren.

7 Tipps zur Verbesserung der Zusammenarbeit am Arbeitsplatz

Eine gute Zusammenarbeit am Arbeitsplatz bietet unzählige Vorteile, die von Zeitersparnis bis zu einer gesteigerten Produktivität reichen. Viele Organisationen und Unternehmen haben Probleme damit, das richtige Kollaborationssystem zu finden, das Hindernisse bei der Zusammenarbeit abbaut und die Effektivität von Besprechungen erhöht. Lesen Sie unsere folgenden sieben Tipps, die Ihrem Unternehmen dabei helfen können, das richtige System auszuwählen.

1.  Intuitive und einfach zu verwendende Team-Kollaborationstools erhöhen die Akzeptanzrate

SEntscheiden Sie sich für ein Team-Kollaborationstool, das einfach zu verwenden ist. Systeme, die schwierig einzurichten und anzuwenden sind, werden schwerer akzeptiert. Viel zu häufig werden die ersten 5 oder 10 Minuten einer Besprechung damit verbracht, alles richtig aufzusetzen. Anstatt viel Zeit auf dieses Einrichten zu verwenden, sollten Sie lieber nach einem Produkt mit einer intuitiven Benutzerschnittstelle (UI) suchen, für dessen Einsatz nur wenig oder keine Schulung erforderlich ist und bei dem drahtlose Bildschirm-Übertragungen innerhalb weniger Sekunden möglich sind.

2.  Stellen Sie sicher, dass das Kollaborationssystem Ihres Unternehmens BYOD-ready ist

Vergewissern Sie sich, dass das Kollaborationssystem Ihres Unternehmens jede Art von Gerät unterstützen kann. Innerhalb einer BYOD-Umgebung kann über jede Art von Gerät im Konferenzraum oder der einzelnen Teilnehmer eine breite Palette an Apps, Dokumenten, Bildern und Videos geteilt werden. Das heißt, von jedem beliebigen Rechner, Laptop, Tablet-PC, iOS- oder Android-Gerät. Dies ist jetzt besonders wichtig, wo die Millennials auf den Arbeitsmarkt kommen.

2.  Bieten Sie verkabelte und drahtlose Konnektivität an

Bieten Sie sowohl verkabelte als auch drahtlose Konnektivität an. Einige Geräte benötigen eine verkabelte Verbindung, während andere die Verbindung per Funk aufbauen können. Eine Lösung, die gleichzeitig eine verkabelte und eine drahtlose Konnektivität ermöglicht, eliminiert jegliches Rätselraten in Bezug auf die Verbindung.

4.  Ermöglichen Sie die Zusammenarbeit mit Personen außerhalb Ihres Unternehmens, um ein breiteres Spektrum an Meinungen zu erhalten

In vielen Fällen möchten auch Personen außerhalb Ihres Unternehmens Inhalte mit Ihrem Team teilen und mit ihrem Team zusammenarbeiten. Um die höchsten Sicherheitsstufen zu gewährleisten, sollten Sie nach einem Kollaborationstool suchen, das den dualen Netzwerkmodus unterstützt. Das bedeutet, dass die Mitglieder des internen Teams über das Unternehmensnetzwerk miteinander verbunden sind und die Verbindung mit Besuchern über ein Gastnetzwerk aufgebaut wird.

5. Teilen Sie eine unbegrenzte Anzahl und Art von Inhaltselementen

Es kann vorkommen, dass eine Gruppe viele Elemente zum gleichen Zeitpunkt gemeinsam nutzen muss, zum Beispiel, um diese zu vergleichen. In dem Fall ist die Möglichkeit, eine unbegrenzte Anzahl und Art von Elementen gleichzeitig teilen zu können, eine wichtige Funktion, die Sie bei der Auswahl des Kollaborationstools für Ihr Team unbedingt berücksichtigen sollten.

6. Ermöglichen Sie die Zusammenarbeit einer unbegrenzten Anzahl von Teilnehmern

Gehen Sie bei der Produktivität der Zusammenarbeit keine Kompromisse ein, indem Sie die Anzahl Teilnehmer an einer Besprechung durch die Technik begrenzen. Wenn an Ihren Besprechungen  normalerweise mehr als zwei bis vier Personen teilnehmen, sollte Sie bereits nach einem System suchen, das eine unbegrenzte Teilnehmeranzahl zulässt.

7. Integrieren Sie eine Möglichkeit zum Moderieren der Versammlung

In einigen Fällen muss ein Teammitglied die Möglichkeit haben, die Besprechung zu leiten und zu kontrollieren, wer was mit wem teilt. Es gibt Kollaborationstools mit Mehrfach-Modi, die verschiedene Arten für die Moderation und Steuerung der angezeigten Inhalte bieten.  Mögliche Modi sind: offen, Passwort, Bildschirmschlüssel und Sichtlinie.

Black Box kann Ihnen dabei helfen, ein Kollaborationssystem zu planen und umzusetzen, das eine ideale Umgebung für die Zusammenarbeit kreiert und die Effizienz und Effektivität Ihrer Besprechungen erhöht. Schauen Sie sich an, wie Coalesce™ alle Hindernisse für die Zusammenarbeit beseitigt. Mit Coalesce™ kann eine beliebige Teilnehmeranzahl drahtlos von jedem beliebigen Gerät aus eine Verbindung herstellen und Inhalte teilen sowie steuern. Fördern Sie das Engagement, intensivieren Sie die Zusammenarbeit und setzen Sie das BYOD-Konzept in Meetings, Vorträgen und Schulungen um.

Schauen Sie sich unten das Demo-Video zu Coalesce™ an:

Informieren Sie sich genauer über Coalesce™ oder nehmen Sie noch heute Kontakt mit uns auf, um die ideale Lösung für Ihre Situation zu finden.

6 Kriterien für die Auswahl von Kollaborationslösungen für AV/IT-Manager

Schauen Sie sich den nächsten Konferenzraum oder das nächste Klassenzimmer, den/das Sie betreten, einmal genauer an. Finden Sie darin alles, was Sie für eine kollaborative Umgebung benötigen? Zusammenarbeit spielt bei allen Arbeitsformen eine wesentliche Rolle, das reicht von der Teamarbeit an Ihrem Arbeitsplatz bis zum Arbeiten an einem Unterrichtsprojekt. In den letzten Jahren gibt es dabei immer mehr Angebote für die Planung und Implementierung von Arbeitsbereichen für Teams. Vor dem Entwerfen eines Arbeitsbereichs steht jedoch die Frage, was genau benötigt wird, um einen Raum so umzurüsten, dass er für Zusammenarbeit geeignet ist.

Wir haben unsere technischen Spezialisten hier bei Black Box gefragt, worauf es beim Nachrüsten eines Raumes für die Zusammenarbeit ankommt. Hier folgen die sechs wichtigsten Punkte, die dabei genannt wurden:

  1. Einfache Konfiguration und Installation.
    Die Kollaborationstechnologie muss einfach zu konfigurieren und zu installieren sein. Unternehmen möchten zum Beispiel nicht, dass Benutzer die ersten 10 Minuten einer Besprechung damit verbringen, die Leitung aufzubauen, Passwörter einzugeben, sich bei einer Website anzumelden, zusätzliche Informationen zu der Besprechung oder Berechtigungsnachweise einzugeben, gemeinsam mit anderen Personen im Raum eine Verbindung aufzubauen, die richtigen Kabel, Hardwareprodukte, Adapter zu suchen usw.
  2. Benutzerfreundlichkeit mit minimaler oder ohne Schulung der Benutzer.
    Wenn Ihr CEO in einen Konferenzraum kommt und seine/ihre Ideen mit Ihnen teilen möchte, hat er/sie normalerweise weder Zeit noch Lust, an einer 30-minütigen Schulung zur Nutzung des Raums teilzunehmen. Sie sollten daher Produkte auswählen, die intuitiv sind und nach wenigen Anweisungen von jedem bedient werden können.
  3. Verwendungszweck des Raums.
    Stellen Sie die richtigen Fragen, um den genauen Verwendungszweck des Raums zu ermitteln. Wie wird der Raum verwendet? Welche Quellen verwendet der Benutzer vorzugsweise? Befinden sich dedizierte PCs, Set-Top-Boxen für Video Streaming oder andere Geräte in dem Raum? Oder werden die Inhalte normalerweise auf dem Laptop oder einem mobilen Gerät des Benutzers (oder beidem) von außen in den Raum mitgebracht?
  4. Einfache Wartung.
    Kollaborationstechnologie muss einfach aus der Ferne zu verwalten sein. Ein zentraler Ort vereinfacht das Aktualisieren von und die Fehlersuche in Unternehmensanwendungen. Bietet Ihr System eine Möglichkeit für Remote-Management?
  5. Kompatibilität.
    Suchen Sie nach Ausrüstung mit offenen Systemen, die herstellerneutral sind und mit der vorhandenen Infrastruktur wie Presentation Switchers, Controllern und anderen branchenführenden Produkten verwendet werden können.
  6. Nachrüstbarkeit.
    Entscheiden Sie sich für Produkte, die nachgerüstet werden können, wenn sich die Bedürfnisse und die Technologie ändern. Updates von softwarebasierten Lösungen können zum Beispiel vorgenommen werden, ohne das System auszutauschen.

Haben Sie noch weitere Vorschläge bezüglich Komponenten, die bei der Optimierung Ihrer Räume für die Zusammenarbeit helfen können? Teilen Sie uns diese dann bitte bei den Kommentaren unten mit!