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ZUVERLÄSSIGES PRO SWITCHING SYSTEM FÜR KONTROLLRÄUME

Die drei grundlegenden Faktoren, die Administratoren in einem Kontrollraum bei geschäftskritischen Anwendungen unablässig gewährleisten möchten, sind Sicherheit, Zuverlässigkeit und Netzwerkverfügbarkeit. Die Schaltung zwischen den Systemen ist dabei genauso wichtig wie die Informationstechnologiesysteme selbst. Black Box ist eine Partnerschaft mit einem öffentlichen Generalunternehmer eingegangen, um sichere, stabile Hardware-Schaltsysteme an bis zu 150 Standorten zu installieren. Diese Switches sorgen für eine echte Leistungssteigerung bei dem physikalischen Netzwerk-Layer, indem sie den Zugriff kontrollieren und ein fast augenblickliches Back-up sowie sofort verfügbare Schaltsysteme ermöglichen.

Um eine 24/7-Verfügbarkeit zu gewährleisten, setzen die Benutzer zwei separate und komplett redundante Automatisierungssysteme parallel ein. Damit die zwei separaten Automatisierungssysteme den Benutzern sofortige Back-ups anbieten können, muss das Schaltsystem zwischen diesen beiden Automatisierungssystemen zuverlässig, sicher und für einen Fernzugriff über ein IP-Netzwerk zugänglich sein. Entscheiden Sie sich für das Pro Switching System, eine intelligente Lösung zur A/B-Gruppenschaltung auf dem Layer 1.

Das Funktionsprinzip des Pro Switching Systems macht dieses Schaltsystem unglaublich zuverlässig. Da sich dieses System ausschließlich auf physikalische Verbindungen konzentriert, spielen falsch konfigurierte Netzwerkprotokolle keine Rolle und es braucht keine Firmware oder Software verwaltet zu werden. Darüber hinaus garantiert die Luftspaltisolierung des Systems eine sichere Netzwerkverbindung für Hochsicherheitsanwendungen.

Pro Switching Systeme sind die beste Wahl für die Zugriffskontrolle auf das Netzwerk und als Back-up-Schalter, da sie eine eine extrem zuverlässige, hardwaregesteuerte Sicherheit bieten. Die Pro Switching Systeme können mehr als 4.000 Netzwerknutzer unterstützen und gewährleisten eine Umgebung mit kontrolliertem Zugriff durch die Verwendung von stabilen und präzisen mechanischen und optischen Schaltbewegungen, die eine unvergleichliche Zuverlässigkeit der Hardware ermöglichen. Die Systemverwaltung wird vereinfacht und beschleunigt; dies ermöglicht unter anderem die einfache Überwachung einzelner Nutzer, inklusive automatischer Abschaltung, wenn Manipulationen erkannt werden.

Black Box KVM Matrix Extension System unterstützt jetzt die 4K60-Übertragung über ein einziges Kabel

Übertragen Sie 4K-Auflösungen mit 60 Hz über ein Glasfaserkabel in einer Punkt-zu-Punkt-Verlängerung oder einer Multipunkt-zu-Multipunkt Matrixkonfiguration für höchste Auflösungen in der Postproduktion und im Schnitt. DKM FX 4K60 Schnittstellenkarten unterstützen 4K60 in voller 8-Bit-Farbtiefe.

An immer mehr Produktions- und Schnittplätzen werden 4K Monitore für die Live- und Postproduktion eingesetzt. So wird zum Beispiel die Black Box DKM Lösung bei der fileCAST Media GmbH verwendet. Der Hersteller der neuen LiveLogging-Lösung für die Online Media Library (OML)-Plattform setzt Black Box-Technologie zur Verlängerung und Übertragung von Signalen und zur Verbindung von Multi-Feed-Umgebungen bei Live-Produktionen ein. Diese Lösung dient zum Kennzeichnen von Medieninhalten aus mehreren Quellen während einer Live-Veranstaltung. Dadurch können die Inhaltseigner wertvolle Medien-Assets in einem durchsuchbaren Format anbieten, und das fast in Echtzeit.

Durch Nutzung von 4K in der Postproduktion und im Schnitt kann der Editor bei der Bearbeitung bereits sehen, wie das fertige Produkt aussehen wird. Die 4K-Übertragung mit 60 Hz stellte in der Vergangenheit eine große Herausforderung dar, weil 4K eine höhere Bandbreite benötigt. Die DKM FX 4K60-Karten können diese Herausforderung meistern, weil das System auch High Speed Schnittstellenkarten verwendet, um Signale mit hoher Bandbreite zu unterstützen. Darüber hinaus können mithilfe dieser Schnittstellenkarten Bedienoberflächen für Postproduktion/Schnitt eingerichtet werden, die Highspeed-USB verwenden, z. B. DaVinci Resolve.

Das DKM FX-System ist flexibel, skalierbar und extrem zuverlässig. Die folgenden Videostandards werden von Schnittstellenkarten in dem modularen Gehäuse unterstützt: DVI-D bis 2560 x 1600, HDMI bis 2560 x 1440 und DisplayPort 1.2 (4:4:4) Auflösungen bis 4K.

Die modularen DKM FX Gehäuserahmen werden als Chassis mit 2, 4 oder 6 Steckplätzen mit optionaler redundanter Stromversorgung geliefert. Der Rahmen mit 21 Steckplätzen nimmt lediglich 1HE für die Rackmontage in einem Serverraum oder einem Maschinenraum ein. Glasfaserkabel unterstützen Entfernungen bis zu 1000 Meter über Multimode- oder bis zu 10 Kilometer über eine Singlemode-Kabel. Das bedeutet, dass sich die Arbeitsplätze für Schnitt und Postproduktion bei großen Unternehmen in unterschiedlichen Gebäuden befinden können.

Weitere Informationen erhalten Sie von unseren Applikations-Ingenieuren (Tel.: 00800-2255 2269). Außerdem steht Ihnen für die Planung Ihrer hochleistungsfähigen KVM-Erweiterungssysteme auch unser online DKM-Konfigurator zur Verfügung.

Verknüpfte Links:
Black Box Whitepaper: 4K Video – Die Teile des 4K Puzzles

Praxisbeispiel: Virtualisiertes Remote-Computing für Einzelhandelsketten

KVM-Kreuzschienen ermöglichen mehreren Benutzern den Zugriff auf eine Vielzahl von Zielgeräten wie zum Beispiel Rechner, Medienplayer oder Server. Die Mitarbeiter erhalten so die Möglichkeit an einem Arbeitsplatz verschiedene Arbeitsschritte zu überwachen, visuelle Anzeigen zu wechseln oder Peripherieelemente zu steuern.

Die Bereitstellung einer KVM-Anwendung zur Schaltung und Verlängerung von Video-, Tastatur-, Maus-und anderen Peripheriesignalen über ein lokales Netzwerk (LAN), Intranet oder WAN beinhaltet den Zugriff auf physische und virtuelle Server. Händler können Ihren Mitarbeitern so einfach zu bedienende, übersichtliche Arbeitsplätze einrichten und sparen nebenbei Energiekosten.

Für die Warenwirtschaftssysteme im Einzelhandel ist virtualisiertes Computing mit Fernzugriff besonders vorteilhaft. Über kompakte Empfangseinheiten können die Kassen direkt auf die Daten einer virtuellen Maschine zuzugreifen.

Dieses virtuelle Remote-System ermöglicht den Mitarbeitern den Zugriff auf ihre Active Directory-Konten über einen integrierten Verbindungsmakler. Ein separates Verzeichnis der Konten und Zugriffsregeln auf dem KVM-System ist somit nicht mehr erforderlich. Die Empfangseinheiten ermöglichen den Zugriff auf die virtuelle Maschine auf einem Microsoft® Server 2008 oder Microsoft Server 2012. Durch die Verwendung eines Verbindungsmaklers können virtualisierten Maschinen leicht dupliziert werden. Die Anwender verbinden sich dabei jeweils mit dem ersten verfügbaren Ziel, ohne dieses erkennen und auswählen zu müssen. Die Arbeitsabläufe geschäftigen Einzelhandel werden durch diese stark vereinfachten Prozesse optimiert.

Praxisbeispiel von Black Box: Fernzugriff auf virtuelle Maschinen optimiert Arbeitsabläufe im Einzelhandel
A) Kassen mit Verbindung zum Server über KVM-Empfangseinheiten
B) Server mit virtualisierten CPUs
C) Arbeitsplatz des Filialleiters mit Systemzugriff über KVM-Empfangseinheit
D) Systemmanager

Neben den Vorteilen, die sich aus der Benutzerfreundlichkeit und Prozessoptimierung ergeben, ist auch die Sicherheit der Verbindungen geschützt. KVM-Systeme, die über ein LAN oder WAN arbeiten, unterstützen NLA (Netzwerk-Level-Authentifizierung), so dass Zugriffe von nicht berechtigten Anwendern verweigert werden.

IP-basierte KVM-Systeme sind auch die ideale Lösung, wenn noch nicht alle Bereiche im Unternehmen auf virtualisiertes Computing umgestellt sind. Neben den virtuellen Maschinen unterstützt dieses KVM-System auch traditionelle, physische CPUs, die im Laufe der Erweiterung Ihrer Virtualisierung einfach im System umgestellt werden können.

Wie wir es von der KVM-Technologie kennen, sind weitere Pluspunkte die niedrigen Gesamtkosten der Investition (TCO), schnelle Amortisation, maximale Skalierbarkeit und höhere Zuverlässigkeit sowie der energiesparende Betrieb.

Für eine genaue Beschreibung der Virtualisierungs-Lösung von Black Box, besuchen Sie unsere InvisaPC-Webseite. Kontaktieren Sie unsere Applikations-Techniker, wenn Sie erfahren möchten wie KVM-Systeme der neuesten Generation die Prozesse und Ergonomie in Ihrem Unternehmen verbessern können.

8 kritische Funktionen, die neue KVM-Switching und -Extension-Systeme erfüllen müssen

Hier ist eine Checkliste, die Ihnen die Anschaffung eines zukunftssicheren, leistungsfähigen KVM Switches oder eines Systems zur KVM-Erweiterung erleichtert.

Flexibilität
Alle KVM-Systeme im Unternehmen sollten flexibel genug sein, möglichst viele Videoformate und Peripheriearten am Ein- und Ausgang zu unterstützen. Gerade für die Zusammenarbeit in Sendeanstalten sowie die Steuerung in Kontrollräumen ist dies eine unabdingbare Voraussetzung. Ferner sollten die KVM-Systeme Videoauflösungen von 1080p bis hin zu 4K für DVI, HDMI und DisplayPort unterstützen. Achten Sie darauf, dass Ihr neuer KVM Switch oder Extender ausreichend Raum für die Nutzung der Peripherie lässt. Prüfen Sie, ob neben USB HID auch Tastaturen und Mäuse mit speziellen Funktionen, Audio und USB 2.0 oder 3.0-Geräte mit der entsprechender Bandbreite unterstützt werden. In der Industrie und Fertigung ist zudem eine Übertragung der seriellen Daten für die Steuerungen erforderlich.

Ein flexibles System lässt sich an zukünftiges Wachstum anpassen. Kalkulieren Sie die Anzahl Ihrer Rechner und Videoquellen sowie die Menge Ihrer Bedienkonsolen und Bildschirme. Dann schätzen Sie mögliche Erweiterungen für die Zukunft ab. Der KVM Switch sollte genügend Ports für zukünftiges Wachstum aufweisen. Sehen Sie sich nach einem KVM-System um, dessen reine Videokanäle sich in KVM-Kanäle umwandeln lassen. Ein Management-Controller ermöglicht Ihnen die zentrale Verwaltung des Systems. Wählen Sie zwischen einer Grafik- oder Text-basierten Oberfläche für die Verwaltung.

Präzision
Testen Sie, ob das KVM-System hohe Video-Auflösungen von 1920 x 1080 bei 60 Hz oder 3840 x 2160 bei 60 Hz korrekt unterstützt. Stellen Sie sicher, dass es keine Verzögerungen bei der Bilddarstellung gibt und ob alle Rahmen von schnell wechselnden Bildinhalten übertragen werden. Nicht alle analogen oder IP-basierten KVM-Systeme erfüllen diese Aufgabe. Digitale Systeme einschließlich der KVM über IP-Modelle können aber in der Regel schnelles High-Definition-Video verarbeiten.

Reaktionszeiten
Überprüfen Sie das Tastatur/Maus-Setup bezüglich möglicher Latenzen. Ein KVM Switch mit echter USB-Emulation reagiert schnell und beständig auf die Eingaben der Anwender. Verzögerte Reaktionen des Systems auf Eingabebefehle unterbrechen den Arbeitsfluss der Anwender.

Produktivität
Optimalerweise verbessert ein digitales High-Performance KVM-System die Produktivität des Anwenders. In einer Matrix-Konfiguration können alle Quellen und Displays verbunden und zwischen mehreren Anwendern geschaltet werden. Die Zusammenarbeit wird verbessert, da alle Anwender simultanen Zugriff auf die gleichen Ressourcen haben.

Zugänglichkeit
Berechnen Sie die längste Strecke zwischen zwei Endpunkten und stellen Sie sicher, dass das KVM-System die Signale auf dieser Distanz über CATx-, Glasfaser-Kabel oder einer Kombination aus beiden Medien erweitern kann. Das KVM System sollte in der Lage sein, den Zugriff der Anwender auf die Quellen in Echtzeit zu ermöglichen.

Zuverlässigkeit
Neue KVM-Systeme werden Redundanzoptionen wie beispielsweise mehrere Netzteile für eine Verfügbarkeit rund um die Uhr bieten. Achten Sie darauf, mögliche einzelne Fehlerquellen zu beseitigen. Wählen Sie ein KVM System, das die Verbindungen zwischen Anwendern und Quellen über zwei separate Kern-Switche mit einem Haupt- und einem Sekundärlink routen kann. Sehen Sie sich auch an, wie Ihre individuelle Konfiguration des Systems gesichert und vorgehalten wird.

Geschwindigkeit
Viele digitale KVM-Switching-Systeme unterstützen Schaltgeschwindigkeiten für die Videoanzeige von weniger als einer halben Sekunde. Schaltzeiten darüber hinaus unterbrechen den Arbeitsfluss der Anwender, wenn Sie den Rechner wechseln oder sind für den Zuschauer am Display sichtbar. Eine schöne Funktion eines KVM-Systems ist auch die schnelle Schaltung über Tastaturbefehle, sogenannte Hotkeys. Einige KVM Systeme erlauben dabei eine individuelle Gruppierung der Kanäle (Preset), so dass die Anwender häufig genutzte Schaltungen über eine kurze Tastatureingabe sofort aktivieren können. Hotkeys werden in der Praxis gerne verwendet, um die Bildinhalte von Videowänden und fernen Bildschirmen sicher zu wechseln oder um im Zusammenspiel in einem Team eine Aufgabe an einer Quelle gemeinsam effektiv fertigzustellen.

Sicherheit
Ein wesentlicher Punkt ist schließlich die Sicherheit eines KVM-Switching und Erweiterungssystems. Administratoren sollten Anwendern nur bestimmte Zugriffsrechte auf dedizierte Ressourcen zuweisen. Darüber hinaus sollte der oder die Administrator(en) die Möglichkeit haben, Einstellungen und Wartungsarbeiten auch aus der Ferne über einen sicheren Kanal auszuführen. So stellen Sie sicher, dass das System rund um die Uhr einwandfrei läuft.

Wenn Sie bei der Anschaffung eines neuen KVM-Systems sämtliche dieser acht Aspekte positiv beantworten können, haben Sie die maximale Rendite Ihrer Investition ausgeschöpft.

Sehen Sie sich dazu auch unser Webinar an, indem wir aufzeigen wie digitale KVM Systeme die Zusammenarbeit in Sendeanstalten verbessern.

Überwachung und Steuerung in Kontrollräumen der Öl- und Gasindustrie

Lösungen zur Überwachung und Kontrolle im Leitstand in Upstream, Midstream und Downstream-Umgebungen.

Durch das Wachstum in der Öl- und Gasindustrie werden weitere Bohrungen, Pumpstationen, Pipelines, Verarbeitungsanlagen und Raffinerien gebaut werden. Entscheidend für den effizienten Betrieb und die Produktivität sind ein zuverlässiges Netzwerk und die Prozessautomatisierung entlang der gesamten Produktionskette. Allerdings sind die Rohstoff-Vorkommen immer schwerer zugänglich und gleichzeitig weniger produktiv. Um Schritt mit dem globalen Verbrauch zu halten, müssen Öl-Unternehmen ständig nach neuen Quellen suchen, sowie die Produktivität von bestehenden Anlagen verbessern.

Erfahren Sie mehr über die Lösungen für industrielle Netzwerke und effiziente Prozessüberwachung für die Öl- und Gasindustrie auf unserer Webseite.

Eine digitale Überwachung und Steuerung der Prozesse in der Energiewirtschaft bietet Wettbewerbsvorteile durch einen effektiven Workflow bei der Automatisierung.

Black Box hat es sich zum Ziel gesetzt, seinen Kunden, mit individueller Beratung und innovativen Lösungen zur Migration in digitale Medien, zum Erfolg zu verhelfen. Wir unterstützen Kunden aus dem Bereich der Energieversorger mit der Planung und Bereitstellung von geschäftskritischen Lösungen.

An Bohrstellen bieten KVM-Systeme hochauflösende Videobilder und sofortigen Zugriff auf die Steuerung der Prozesse von mehreren Quellen. Bei der Erkundung von Öl- und Gasfeldern erlauben diese Systeme schnellen Zugriff auf grafische Daten und Abläufe während der seismischen Untersuchung. Sie ermöglichen eine schnelle Reaktion auf Statusveränderungen und tragen damit entscheidend zum Erreichen eines sicheren und effizienten Betriebes bei. Fernüberwachungslösungen in Kontrollräumen bieten den Mitarbeitern eine bessere Übersicht, schnelleren Zugriff auf die Daten und Ausfallsicherheit. Mit KVM-Lösungen, können die Mitarbeiter im Leitstand aus der Ferne die HD-Prozessbilder in Echtzeit überwachen und sich im Bereich von Millisekunden auf die Steuerung über eine LAN/WAN-Verbindung aufschalten.

KVM Lösungen von Black Box

  • Lösungen zur Verlängerung und Schaltung von HD-Video und Peripheriesignalen
  • Virtuelles Desktop Remote Management
  • Signalkonvertierung und Signalverteilung
  • KVM-Erweiterungen zur Verbesserung der Ergonomie und Konzentration durch Schaffung von abgesetzten Arbeitsplätzen in ruhiger Umgebung.
  • KVM-Erweiterungen über lange Glasfaserstrecken mit Immunität gegenüber elektromagnetischen Störeinflüssen.

Ihre Vorteile:

  • Die Migration von analoger zu digitaler KVM-Technologie ermöglicht eine zuverlässigere und schnellere Überwachung mit detailgetreuen Bildern.
  • Mittels Fernüberwachung können auch für den Menschen potentiell gefährliche Bereiche effektiv kontrolliert werden.
  • Durch Backup-Einrichtungen auf mehreren Ebenen werden Systemausfälle reduziert ebenso wie das Risiko eines versehentlichen Fehlbetriebs.
  • Anlagenverwaltung (Asset Integrity Management, AIM)
  • Maximierung des Humankapitals durch parallel ablaufende Prozesse mit sofortigem Fernzugriff vom Leitstand aus.

Erfahren Sie mehr über hoch performante KVM Lösungen für die Öl- und Gasindustrie.

Wenn Sie Unterstützung bei der Planung für Ihren Kontrollraum benötigen, kontaktieren Sie die Applikationstechniker von Black Box.

Digitaler KVM Switch von Black Box ausgezeichnet als „Best of Show“ auf der InfoComm 2015

AV Technology nominierte den DCX3000 Digital KVM Matrix Switch als „Best of Show Winner“ auf der InfoComm 2015. Dieses innovative Produkt wurde auf der Messe vom 17. bis 19. Juni in Orlando, Florida gezeigt.

Klein in Sachen Preis und Abmessungen, aber ganz gross bei den Funktionalitäten und der Black Box Stand auf der InfoComm 2015 in Florida Leistung setzt der DCX3000 neue Massstäbe gegenüber anderen KVM Switches seiner Klasse. Die Lösung ist speziell auf kleine und mittlere KVM-Anwendungen ausgerichtet, die auf digitale KVM Systeme mit bis zu 30 Rechnern/Anwendern setzen möchten. Über Platz sparende CATx-Verbindungen sind zudem KVM Erweiterungen von 10 Metern zwischen Rechnern und Switch sowie bis zu 50 Meter zwischen Switch und Anwender unkompliziert und ohne zusätzliche Extender realisierbar.

Der DCX3000 KVM Matrix Switch hat keinerlei Latenz und nutzt keine Kompression für die Signalübertragung. Die grafische Benutzeroberfläche (GUI) kommt in einem völlig neuen Design und vereinfacht stark die Bedienung durch die Anwender. In der Tat war dies eine der preisgekrönten Funktionen des Switches. „Die einzigartige Miniaturvorschau bietet eine vereinfachte grafische Benutzerschnittstelle, mit der man leichter anhand von Bildschirm-Inhalten eine Auswahl treffen kann als anhand der üblichen textbasierten Bildschirmmenüs.“, so einer der Juroren.

Digitale KVM Matrix-Schaltungen geben mehreren Anwendern Zugriff in Echtzeit auf die gleichen Rechnersysteme zum Zweck der Überwachung und Steuerung von Prozessen. Weitere Informationen zur Migration von analoger zu digitaler KVM.

Sehen Sie sich die Gewinner der Best of Shows Awards von AV Technology an. AVT stützt seine Auszeichnungen zum Teil auf die Möglichkeit, die Produkte auf der Messe zu sehen und zu testen. Die Entscheidung über die Vergabe einer Best of-Auszeichnung für ein Produkt beruht auf folgenden Kriterien: Wertigkeit, ROI und TCO, Reichhaltigkeit an Funktionalitäten, Bedienerfreundlichkeit, Zuverlässigkeit, Vielseitigkeit und Gesamtnetzbelastung . AV-Technologie sagt dazu: „Die Best of Show Awards unterstützen unser Ziel, die Bedürfnisse der Tech-Community-Manager durch das Herausstellen von Produkten zu treffen, die aus Sicht des Betreibers tatsächlich Probleme lösen und Zusatzwerte bieten.“

AV-Technology hatte auf der InfoComm die Gelegenheit, sowohl mit den Black Box Produktmanagern wie auch Mitarbeitern aus der Technik wie Garrett Swindell zu sprechen. Nutzen Sie den nachstehenden Link und sehen Sie sich das kurze Video an, in dem Garrett Swindell die Benutzeroberfläche und Bedienerfreundlichkeit des DCX3000 demonstriert.

Weitere Ressourcen
Mehr Informationen über die DCX3000-Lösung auf unserer Homepage.
Video-Demonstration: DCX3000 Systemdesign, Bedienung und mögliche Einsatzgebiete

 

Die Landschaft der Secure KVM-Switching-Zertifizierungen verändert sich

Bis vor kurzem nutzte die National Information Assurance Partnership (NIAP) das Common Criteria Evaluation and Validation Scheme (CCEVS) zur Bewertung und Genehmigung von KVM-Switchen in Anwendungen mit hohen Sicherheitsstufen. EAL2 und EAL4+ sind Prüfverfahren, die die Prozesse der Konstruktion, Test, Verifizierung und den Versand von Sicherheitsprodukten untersuchen. Diese Schutzprofile sind international standardisierte Verfahren zur Sicherheits-Evaluierung, Validierung und Zertifizierung von Informationstechnologie.

Die NIAP hat ermittelt, dass EAL und CCEVS heute nicht mehr angemessen sind als Sicherheitsstandards für KVM-Switche, die Systeme mit unterschiedlichen Sicherheitseinstufungen verbinden. Demzufolge wurde das Schutzprofil (PP) für Switches zur gemeinsamen Peripherie-Nutzung auf PPS 3.0 aktualisiert. Doch auch diese Generation von Secure Switches wird zusätzlich eine TEMPEST-Zulassung mit weit strikteren Sicherheitsmaßnahmen benötigen, um dem Umgang mit sehr kritischen Anwendungen zu genügen.

Für die TEMPEST-Zulassung wird die Trennung zwischen den einzelnen Ports an bestimmten KVM Switchen genau untersucht. Nur wenn die notwendige Isolierung an allen Ports erreicht ist, qualifiziert sich ein KVM-Switch für die TEMPEST-Zulassung. Zusätzlich wird die Gefährdung des Abflusses von Daten durch verdeckte, elektromagnetische Abhörmechanismen evaluiert und der Switch als sicher anerkannt.

Die TEMPEST-Kennzeichnung wird häufig von militärischen Organisationen verlangt. TEMPEST, als Sicherheitsstandard, bezieht sich auf technische Sicherheitsmassnahmen, Standards und Instrumente, die das Abfangen von schutzbedürftigen Daten durch Abhören und ähnliche technische Überwachungsmethoden verhindern oder minimieren.

Ein Desktop-KVM-Switch ist im Wesentlichen ein Hardware-basiertes Gerät zur Steuerung mehrerer Rechner über eine Tastatur, eine Maus und einen Monitor (KVM). In der Regel unterstützen Desktop-KVM-Switches zwei oder vier Rechner, zwischen denen beliebig durch Drücken einer Taste am Switch oder einen Tastaturbefehl gewechselt werden kann. Die Anwender erhalten einen unkomplizierten Zugriff auf Informationen und Anwendungen auf komplett getrennten Systemen.

Secure KVM-Switches erfüllen besondere Anforderungen für KVM-Anwendungen beim Militär, in Regierungen und Justizbehörden. Deren Mitarbeiter müssen häufig auf Informationen mit unterschiedlichen Klassifizierungen auf physisch getrennten Systemen zugreifen. Hier können Secure KVM Switches mit zwei bis vier Ports eingesetzt werden. Sie ermöglichen einen Zugriff auf Rechner in unterschiedlichen Netzwerken unter strikter Einhaltung der unterschiedlichen Geheimhaltungsgrade. Secure KVM Switches mit TEMPEST-Zulassungen bieten die folgenden Funktionen:

  • Hohe elektrische Port-zu-Port-Isolierung mit Datentrennung (RED/BLACK): Die Nebensprechisolierung von -80 dB bis 60 dB von Kanal-zu-Kanal schützt gegen Snooping (Abhören), so dass ein PC mittels Software-Tools und -Anwendungen nicht auf die verbundenen Rechner zugreifen kann.
  • Die Switche sind permanent fest verdrahtet, so dass ein verbundener Rechner in einem Netzwerk nicht auf die weiteren verbundenen Rechner zugreifen kann.
  • Externe manipulationssichere Siegel machen Manipulationsversuche sofort erkennbar.
  • Anwender wechseln sicher zwischen bis zu vier Systemen mit verschiedenen Sicherheitsstufen.
  • Der unidirektionale Fluss der Tastatur- und Mausdaten verhindert undichte Stellen auf den Tastatur-/Maus-Signalkanälen.
  • Der USB-Host-Controller löscht das gesamte RAM vor jeder Kanalumschaltung. Dies verhindert, dass Restdaten nach einem Kanalwechsel auf dem Kanal verbleiben und auf einen anderen Computer übertragen werden.
  • Nur Tastatur und Maus können mit den Peripherieanschlüssen verbunden werden. Bei jedem anderen angeschlossenen USB-Gerät wird der Betrieb verhindert, so dass kein Upload oder Download von nicht autorisierten Daten möglich ist.

Die Secure Desktop KVM Switche mit USB von Black Box übertreffen die Sicherheitsprofile der meisten anderen KVM-Switches, da sie Zulassungen und Zertifizierungen in der TEMPEST Prüfnorm erhalten haben.

Weitere Ressourcen:

Whitepaper: HD Video und Peripherie Matrix Switching

Die DisplayPort-Schnittstelle im Detail

DisplayPort ist die neueste für die kommerzielle Nutzung entwickelte digitale Videoschnittstelle. Sie definiert einen Standard für PCs.

Der DisplayPort-Standard wurde als Ersatz für den DVI-Anschluss bei Computerhardware konzipiert. Der Anschluss ist kleiner und schraublos, was die Installation von Geräten erleichtert. Zugleich ist der Stecker aber mit einem Klemmmechanismus versehen und damit sicherer als der HDMI-Stecker. Seine Spezifikationen ähneln denen des HDMI-Anschlusses, er wird jedoch häufiger bei Computern als bei Fernsehgeräten eingesetzt.

DisplayPort nutzt eine paketbasierte Schnittstelle, wie sie auch in einem IP-Netzwerk verwendet wird. Dank des netzwerkähnlichen Designs lassen sich über eine Verbindung mehrere Streams übertragen, sodass ein DisplayPort mehrere Displays bedienen kann.

DisplayPort arbeitet mit sehr hohen Geschwindigkeiten, die über die in die Chipsätze implementierte Paketübertragung ermöglicht werden. Man kann sich das Ganze wie ein Highspeed-Netzwerk für digitales Video vorstellen. DisplayPort verwendet eine serielle Schnittstelle mit bis zu vier Hauptdatenspuren für den Transport gebündelter Video- und Audiodaten. Jede Datenspur unterstützt eine Rohdatenrate von 1,62 GBit/s, 2,7 GBit/s oder 5,4 GBit/s (DisplayPort ab Version 1.2). Zusätzlich wird, anders als bei DVI, ein Audiokanal unterstützt – bis zu acht 16- oder 24-Bit-Kanäle mit 48, 96 oder 192 KHz.

DisplayPort und DVI
DisplayPort und DVI verwenden unterschiedliche Signalverarbeitungsmethoden. Dennoch ist eine Konvertierung zwischen beiden Schnittstellen mit Adaptern möglich. Manche DisplayPort-Anschlüsse weisen interne Komponenten auf, die für passive Kompatibilität mit DVI-Signalen sorgen, obwohl dies keine Voraussetzung für DisplayPort ist. Diese Funktion wird als Dual-Mode oder DP++ bezeichnet. Hierbei wird DisplayPort scheinbar in DVI konvertiert, tatsächlich gibt die Hardware jedoch ein DVI-Signal über einen DisplayPort-Anschluss aus. Wenn die verwendete Hardware das DVI-Signal nicht ausgeben kann, lässt sich auch kein DisplayPort/DVI-Adapter nutzen. Den Benutzern wird empfohlen, auf das DP++ Symbol zu achten.

DVI bietet keine Audiounterstützung, sodass DisplayPort auch hier im Vorteil ist. Ein weiteres Argument für DisplayPort ist, dass die Paketübertragung von Daten den Bandbreitenbedarf verringert. DVI verwendet für jede Farbe einen eigenen Datenkanal und benötigt deshalb fortwährend eine hohe Bandbreite.

DisplayPort und HDMI
Da die HDMI-Technologie und DVI dieselbe Signaltechnologie verwenden, bestehen bei HDMI und DisplayPort ähnliche Kompatibilitätsprobleme, die hier bereits genannt wurden.

HDMI ist der digitale Standard für Heimkinos, während DisplayPort für den Einsatz mit Computerelektronik entwickelt wurde. Dennoch ist DisplayPort, was die Funktionen betrifft, HDMI sehr ähnlich, bis hin zur Einbindung des HDCP Content Protection-Standards.

Einige Unterschiede gibt es trotzdem:

  • Die maximale Bandbreite von DisplayPort ist höher als die maximale HDMI-Bandbreite (10,8 GBit/s gegenüber 10,2 GBit/s bei HDMI).
  • DisplayPort unterstützt neben HDCP auch den DPCP-Standard (DisplayPort Content Protection).
  • DisplayPort ist ein offener Standard, der von allen Herstellern kostenlos genutzt werden darf; HDMI ist lizenz- und damit kostenpflichtig.
  • DisplayPort unterstützt Auflösungen bis 4K.

Weitere Informationen über 4K-fähige DisplayPort-Lösungen finden Sie unter www.black-box.eu/4K.